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	<title>Leben Archive - Ingrid Haag - Lektorat, Redaktion, Text</title>
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	<title>Leben Archive - Ingrid Haag - Lektorat, Redaktion, Text</title>
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		<title>Typisch italienisch!</title>
		<link>https://www.ingrid-haag.de/typisch-italienisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2016 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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<p>Wir Deutschen sind Reiseweltmeister. „Reisen bildet“ behaupten wir und „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.“ Ich hätte Stories parat …&nbsp; Sie auch? Was der Himmel tut, „wenn Engel verreisen“, fällt mir gerade nicht ein. Ich fürchte, er weint. Wir hatten in diesem Sommer mehr als genug Himmelstränen, die meine Kreativität fortgespült haben. Mit der Grund, warum ich geflüchtet bin und im Spätsommer im Süden der Toskana über Klischees nachdenke.</p>



<p><strong>Das Thema liegt nahe, es liegt zu meinen Füßen.</strong></p>



<p>Italien ist Land gewordenes Klischee, die Toskana das Herzstück, hunderte Male beschrieben, gerne Hintergrund für Liebesgeschichten. Ich kenne kaum jemanden, der nicht lächelt, sobald der Name fällt und die Bilder im Kopf entstehen: Das Weingut, zu dem wir im Cabrio sonnenbebrillt und mit wehendem Haar die Zypressenallee hinauf fahren. Knorrige Olivenbäume, die das einsame, efeuberankte Steinhaus bewachen, vor dem wir in den Sonnenuntergang philosophieren, ein Glas mit tiefrotem Brunello oder Chianti in der Hand. Die Tafel, an der wir inmitten der Großfamilie – wahlweise mit der oder dem Geliebten – bei Pasta und Osso Bucco, Insalata Mista und Tiramisu bis spät in den Sternenhimmel feiern. Dolce Vita. Dolce Far Niente. Typisch italienisch. Sehen Sie es vor sich?</p>



<p><strong>Mein eigenes Klischee ist anders.</strong></p>



<p>Ich mag Italien nicht, davon war ich lange überzeugt. Die Italiener sind mir zu laut und zu kindisch. Ungewöhnlich, finden Sie? Eine gewichtige Rolle spielt ein Urlaub im Friaul, den wir vor Jahren vorzeitig abgebrochen haben. Den letzten Ausschlag gaben aber unsere früheren Nachbarn, ein junges Paar mit kalabrischen Wurzeln, das meine gestrengen Regeln für ruhiges Zusammenleben empfindlich gestört hat. Typisch italienisch!</p>



<p>Anders als die meisten Süddeutschen bin ich nicht mit Schulferien in Italien aufgewachsen. Unsere Eltern reisten ins Allgäu und nicht nach Bibione, Lignano oder Finale Ligure. Wir hatten Landluft und Langnese statt Sandstrände und Stracciatella. Genauso fern sind mir die allzeit hippen Kurztrips über die Alpen geblieben, für „das beste Eis der Welt“ an den Gardasee, für „superfrische Frutti di Mare“ an die Adria, zum Wochenendbummel nach Milano. Fragen Sie nach: Jeder Münchner hat den ultimativen Geheimtipp, wo Sie Wein, Olivenöl, Terrakotta oder original toskanisches Interieur gut und günstig kaufen können.</p>



<p><strong>Jetzt sitze ich also vor dem Steinhaus,</strong></p>



<p>neben mir schnarcht der Hund des Eigentümers. Ich bin immer noch misstrauisch, aber das Klischee in meinem Kopf beginnt zu verblassen. Nachdem die deutschen Sommer irgendetwas besser Ausgeleuchtetes zwischen Frühling und Herbst geworden sind und die politische Großwetterlage Fernreisen verbietet, hatte ich spontan Sehnsucht nach dem Paradies in Katzensprungnähe. Und tatsächlich, gleich hinter dem Brennerpass verzogen sich die Wolken, am Südende des Gardasees entdeckte ich die ersten Pinien und Zypressen und im Rückspiegel ein Lächeln in meinem Gesicht.</p>



<p>Die Fahrt hierher war lang, die italienischen Autofahrer kleben gerne an der Stoßstange, das Steinhaus liegt in einem Dorf und ist umschwärmt von angriffslustigen asiatischen Kampfmücken. Die ersten Abende waren kühl, die Nachbarn und die Hunde laut, das erste Antipasto Misto war aus dem Glas und die Bedienung unfreundlich. Typisch italienisch, oder? Finde ich auch. Genau wie das sahnige Eis (Pinolata – die Sorte müssen Sie probieren!) und die köstlichen Spaghetti Vongole, die entspannten Vermieter, die laue Luft, die Katzen und der Olivenbaum neben meinem Schreibplatz. Und die Wahnsinnsaussicht! Ich könnte ins Schwärmen kommen. Aber Sie haben die Bilder im Kopf, oder?</p>



<p><strong>Ihre Ingrid Haag</strong></p>



<p>Foto: privat</p>
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		<title>Von Spinne, Krone und Fröschen</title>
		<link>https://www.ingrid-haag.de/von-spinne-krone-und-froeschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 10:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
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<p>Kennen Sie den Cartoon mit dem Storch und dem Frosch? Wenn Sie im Büro sitzen, sehen Sie sich um, die Zeichnung hängt sicher in Ihrer Nähe. Der Storch hat den Frosch halb verschluckt, aber der drückt ihm den Hals zu, um zu verhindern, dass er verspeist wird. „Never give up“ steht über dieser Szene. Sie wissen sicher, von welchem Bild ich spreche. Ich fand es irgendwann originell, aber mittlerweile nervt es mich. Sie auch? Schade eigentlich. Wenn wir irgendwann einen (für die Profis unter uns: den nächsten) Bestseller landen wollen, sollten wir es an den Spiegel heften und uns täglich vorsagen:</p>



<p><strong>Niemals aufgeben.</strong></p>



<p>Zum Glück habe ich etwas Besseres gefunden und brauche den Frosch auf Papier nicht mehr. Ich habe ein neues, lebendes Vorbild, dessen Durchhaltevermögen mich schwer beeindruckt. Lachen Sie nicht. Es ist die große Spinne, die seit anderthalb Monaten meinen Balkon besetzt hat. Das Exemplar auf dem Foto oben, richtig. Bei aller Bewunderung passe ich höllisch auf, dass ich ihr nicht zu nahe komme, da ich meine kindliche (oder weibliche) Arachnophobie noch nicht ganz abgelegt habe. Kleine Spinnen halte ich in meiner Nähe aus, aber wer weiß, wozu das Raubtier auf meinem Balkon fähig ist.</p>



<p>Aus der Distanz beobachte ich seit Wochen, wie die Spinne ihr kunstvolles Netz baut, zwischen dem Geländer meines Balkons und dem Lebensbaum, der schräg daneben im Garten steht. Sie baut, ja. Präsens. Spinnt. Immer wieder neu. Blöderweise hat sie sich den am wenigsten geeigneten Platz für ihre klebrige Falle ausgesucht. Mein Balkon hat eine Tür, durch die ich in den Garten gehen kann. Sie ahnen, was kommt? Die Gute platziert ihr Netz genau vor dieser Tür. In den letzten Wochen habe ich das Kunstwerk regelmäßig beseitigt (zum Glück musste ich in diesem Sommer nicht so oft in den Garten) und mein schlechtes Gewissen unterdrückt. Spätestens zwei Tage nach jeder Zerstörung war das aufwändige Netz rekonstruiert. Dieser Platz scheint der Spinne der Mühe wert zu sein.</p>



<p>Es klingt sonderlich, aber als ich mir vor Tagen zum x-ten Mal Spinnweben aus den Haaren gewischt und geflucht habe, kam die Erleuchtung. Heureka! Darum geht es – im Leben und im Schreiben:</p>



<p><strong>Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.</strong></p>



<p>Nicht kleinkriegen lassen. Es wird immer Typen geben, die meine Arbeit in Frage stellen oder ganz zerstören. Ich schreibe, streiche, zerknülle, verwerfe. Überdenke die Idee, schreibe neu, überarbeite, kürze und fange von vorne an. In Leserunden wird mein Text zerpflückt, ein Rezensent hat für das mühevoll erkämpfte Werk vielleicht nur einen Stern, aber einen gehässigen Kommentar übrig. Ich schimpfe und heule im Geheimen, aber ich mache weiter. Weil die Idee, der Text, die Leidenschaft für das Schreiben der Mühe wert sind. Bleiben Sie dran. Egal, ob Sie sich an den Frosch, die Krone oder an meine Balkonbewohnerin erinnern. Geben Sie nicht auf.</p>



<p>Meine Spinnengeschichte hat eine Fortsetzung. Während ich über meine achtbeinige Heldin nachsinne, hat sie mich wieder überrascht. Sie ist umgezogen, hat ihr Netz ein wenig weiter links positioniert. Jetzt kann ich problemlos die Tür öffnen und in den Garten gehen. Sie nicken, oder? Die Klügere gibt nach, meinen Sie. Ehrlich gesagt – ich kann Ihren Gedanken verstehen. Aber das geht jetzt wirklich zu weit!</p>



<p><strong>Ihre Ingrid Haag</strong></p>



<p>Foto: privat</p>



<p>(Der Artikel erschien im Blog der <a href="http://zweiundvierziger.de/Wordpress_Verein/?p=1489">42erAutoren</a>.)</p>
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		<title>Gesundheit!</title>
		<link>https://www.ingrid-haag.de/gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mens sana in corpore sano. Sie kennen den Spruch, auch wenn Sie sich nicht durch das Latinum quälen mussten. In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Wir Schreibenden sollten uns das hinter die Ohren notieren. Schließlich sind wir auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ingrid-haag.de/gesundheit/">Gesundheit!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ingrid-haag.de">Ingrid Haag - Lektorat, Redaktion, Text</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mens sana in corpore sano. Sie kennen den Spruch, auch wenn Sie sich nicht durch das Latinum quälen mussten. In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Wir Schreibenden sollten uns das hinter die Ohren notieren. Schließlich sind wir auf den guten Zustand unserer grauen Zellen angewiesen, wenn wir Lesbares produzieren wollen. Aber was genau können wir für das Wohlsein unseres Körpers tun, damit Energie in den Geist und von dort direkt auf das Blatt oder in die Tasten fließt? Die üblichen Verdächtigen haben wir alle verinnerlicht (oder eher verdrängt): Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ernährung, wenig Stress und genügend Schlaf. Schauen wir genauer hin:</p>



<p><strong>Genügend Schlaf – gerne, meinen Sie?</strong></p>



<p>Das funktioniert nicht. Vermutlich geht es Ihnen wie mir: Ich bin froh, wenn ich Zeit zum Schreiben finde, möglichst in der kreativsten Phase meines Biorhythmus. Blöderweise bin ich eine Nachtigall, laufe in der Nacht zu Höchstform auf. Und staune über die Lerchen, die regelmäßig zu unchristlicher Stunde (um vier Uhr früh zum Beispiel) aufstehen, um vor der Arbeit oder dem drohenden Abgabetermin zu schreiben. Ausreichend Schlaf – is’ nicht.</p>



<p><strong>Wenig Stress – Sie winken ab, oder?</strong></p>



<p>Verlage, Agenten, Lektoren, Kolleginnen und Kollegen, Familie … irgendjemand will immer etwas von uns. Auf den letzten Drücker. Wenig Stress? Definitiv nicht.</p>



<p><strong>Gesunde Ernährung – unangenehm, stimmt.</strong></p>



<p>Die anhaltenden Diskussionen zum Thema bestärken das Gefühl. In meinem schreibenden Bekanntenkreis gibt es überzeugte Veganer, Vegetarierinnen, Fleischfresser, Käsefreaks, Fischliebhaberinnen, Mehlspeisenfans, Wein-, Bier-, Wassertrinker. Und sehr viele Schokoholics. Ich selbst bin Flexitarierin. Das klingt modern und bedeutet, dass ich irgendwie alles darf, zumindest kulinarisch. Ob das gesund ist? Keine Ahnung.</p>



<p><strong>Bewegung an der frischen Luft – probieren Sie es!</strong></p>



<p>Mein Kreativsport ist Nordic Walking. Sie gähnen? Stimmt, das klingt weder besonders hip noch sportlich. Aber ich schlendere nicht, ich marschiere. Volle Kanne. Und die Ideen sprudeln. Während eines Schreibwettbewerbs im Winter zum ersten Mal: Die Verzweiflung angesichts der Anzahl der Schreibaufgaben trieb mich mit Walkingstöcken in die Isarauen. Nach einer Stunde war mein Kopf durchgepustet und voller origineller, plausibler Ideen. Das Schreiben lief wie geschmiert und brachte mir am Ende die erwünschte Platzierung.</p>



<p>Getestet habe ich vieles. Ich jogge, aber für den kreativen Funken ist mir das zu anstrengend. Beim Radfahren muss ich aufpassen – auf den Münchner Verkehr, Hunde, Fußgänger, rasende Mountainbiker und Rennradler. Yoga fordert volle Konzentration, Schwimmen macht mir keinen Spaß. Und beim Golf – meiner Leidenschaft – denke ich ausschließlich an Golf. Wie jede ambitionierte Spielerin. Kreativ bin ich nur beim Nordic Walking. Vielleicht liegt es an der rhythmischen Bewegung oder am meditativen Klack-klack der Stöcke auf dem Steinboden. Egal. Hauptsache, es funktioniert. Gleich werde ich meine Stöcke aus der Ecke holen und eine Runde drehen. Ich schreibe nämlich für einen Wettbewerb und muss die Ideen in meinem Kopf dringend durchwalken.</p>



<p><strong>Ihre Ingrid Haag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>Foto: Fotolia</p>



<p>(Der Artikel erschien im Blog der <a href="http://zweiundvierziger.de/Wordpress_Verein/?p=1335">42erAutoren</a>.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ingrid-haag.de/gesundheit/">Gesundheit!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ingrid-haag.de">Ingrid Haag - Lektorat, Redaktion, Text</a>.</p>
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